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Von links: Michael Rauchmaul,
Bernd Frölich, Karl-Heinz Eckhardt, Heinrich Hildmann
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Wir sitzen in dieser Runde, und ich fange in der Mitte
an, weil wir bei Ihnen zu Gast sein dürfen, Herr Bernd Frölich, Geschäftsführer
des Reisebüros Frölich in Hess. Lichtenau. Das Reisebüro Frölich hat zu
den ersten gehört, die sog. Tagesfahrten in die damalige DDR unternommen
haben. Der Fahrer, der die ersten Fahrten gemacht hat, ist Heinrich Hildmann,
mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand. Er wird uns sicher eine Menge
erzählen, was damals geschehen ist. Und wir begrüßen bei uns Herrn Michael
Rauchmaul, der seit 1981 im Auftrag des Reisebüros in Eisenach Reisegruppen
aus der BRD in Eisenach geführt hat.
Interviewer,
Karl-Heinz Eckhardt: Herr Frölich, ich fange mal mit Ihnen an. Wie sind
Sie zu diesen Reisen gekommen, was hat Sie dazu bewogen?
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Hr. Frölich: Wir sind seit
1972 Partner des Reisebüros in der DDR gewesen und waren zuständig
für den kleinen Grenzverkehr im nordhessischen und südniedersächsischen
Raum mit einem Generalvertrag. Alle Gruppenreisen sind mit uns damals
bis zum Fall der Grenze abgewickelt worden. Das kam einfach daher,
weil wir schon früher sehr viel mehrtägige Reisen in die DDR unternommen
haben, und sich damit Kontakt aufgebaut hat zum Reisebüro der DDR.
Als dann die Möglichkeit bestand, Gruppenreisen im Rahmen des kleinen
Grenzverkehrs durchzuführen, sind wir angesprochen worden, ob wir
Interesse an solch einem Vertrag hätten, haben wir ja gesagt und viele
tausend solcher Reisen abgewickelt, die zum Teil von uns, zum Teil
von anderen Busunternehmen gefahren wurden.
Angesprochen von Seiten
der DDR?
Hr. Frölich: Angesprochen von Seiten der DDR, ob
wir Interesse haben, ein derartiges Geschäft durchzuführen.
Das
heißt, dass auch die DDR, oder gerade die DDR, interessiert war
an solchen Reisen?
Hr. Frölich: Ja, das war ja auch ein ganz netter
Devisenbringer. Wenn ich überlege, wir mussten die Arrangements
kaufen, und die haben richtig Geld gekostet; damals schon 50,00
bis 60,00 DM (Preis für ein Arrangement). Sie beinhalteten die Reiseleitung,
die zum Beispiel unser jetziger Disponent, Herr Rauchmaul, in Eisenach
durchgeführt hat, und zwar Mittagessen und das Abendessen, das immer
im Programm enthalten war. Das war ein ordentlicher Devisenbringer.
Wenn Sie rechnen, ein Omnibus mit 50 Personen, 2.500,00 DM an Devisen!
Da gab's Programme... Ich glaube, Eisenach war noch teurer.
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| Und
Sie, Herr Hildmann, waren der erste Fahrer?
Hr. Hildmann: Genauso ist es.
Aufregend die erste Fahrt?
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Heinrich Hildmann
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Hr. Hildmann: Bei der ersten
Fahrt im September 1972 hatte ich das Hessische Fernsehen mit vom
Studio Kassel bis zur Grenze. Ich hatte einen nagelneuen Bus, den
mussten wir nachts noch von Braunschweig abholen. Der konnte nicht
mal beschriftet werden, weil es eilte. Es war ein 14-Reiher. Der wurde
gebraucht. Die erste Reisegruppe, die ich rübergebracht habe, das
war der Kirchenchor aus Velmeden und Hausen am Meissner. Es war eine
sehr eindrucksvolle Reise. Ja, überrascht hat es mich, das möchte
ich auch betonen. Es war der erste Bus der Firma Büssing, den die
Firma bekommen hat aus dieser Serie. Abends hat mir der Vopo an der
Grenze bei Vacha gezeigt, wo das Ersatzrad liegt. Er hatte Angst,
ich hätte schon einen eingeladen.
(M) Das heißt, der Bus war für Sie so neu, dass
Sie sich mit den Einzelheiten noch nicht befassen konnten.
Hr. Hildmann: Ich konnte mich damit noch gar nicht
befassen, ich habe nur fahren können. Der Vopo wusste aber schon
abends bei der Ausreise, wo dieses Modell den Reifen liegen hatte.
Ich wusste es als Fahrer nicht. Er hat es mir dann zeigen müssen.
(M) Die ersten Fahrten haben Schwierigkeiten an
der Grenze bereitet? Oder ging es relativ reibungslos? Wie waren
die Gefühle der Reisegäste, waren sie ängstlich, gespannt oder neugierig?
Hr. Hildmann: Es war ja nicht unbekannt, dass wir
abgelauscht wurden in unseren Fahrzeugen. Man musste also vorsichtig
sein mit Äußerungen usw., usw. Es gab ja zwei Grenzübergänge. Wir
haben in den ersten Jahren nur den alten Übergang in Vacha benutzen
können, bis zum späteren Ausbau mit der Autobahn die Abfertigung
oben. Es war schon für die Beteiligten bedrückend ... schon nach
der Passkontrolle - sie waren ja abhängig - sie wurden ja so oft
schikaniert an der Grenze.
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Hr. Frölich: Der Staat hat sich also wirklich an der Grenze
mit einem Bollwerk gezeigt. Ich bin oft mit dem Bus gefahren. Der Grenzübergang
war immer mit feuchten Händen verbunden. Wenn man die Grenze hinter sich
hatte -angenehm -!
Hr. Hildmann: Zentner sind abgefallen nach der Grenze.
Ich musste nachts einen Bus auseinander nehmen an der Grenze bei Worbis,
musste ihn auseinander bauen. Der Bus konnte nicht eingesetzt werden,
weil sie so bescheuert waren, einen Heizungskanal., der fünf Zentimeter
dick war beim MAN, den musste ich ausbauen. Mir lief das heiße Kühlwasser
in die Augen. Ich konnte den gar nicht wieder zusammenbauen; nur weil
so ein kleiner Vopo seine Demonstration gemacht hat.
| Herr Rauchmaul, von
diesen Dingen haben Sie als Reiseführer wenig oder gar nichts gewusst?
Eine Gruppe aus der BRD z.B. haben Sie begrüßt und haben sie geführt. |
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Michael Rauchmaul
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Hr. Rauchmaul: Wir standen
in Eisenach, haben die Gruppe erwartet und hatten eine Reisenummer.
Wir wussten nicht, wer sich dahinter verbirgt. Wir wussten nur, da
kommt ein Bus oder zwei, je nachdem welche Frequenz an dem Tag in
der Stadt herrschte. Was da draußen so passierte, haben wir nicht
mitgekriegt. Wir merkten dann nur, die Busse kommen pünktlich, sie
kommen spät oder kommen sehr spät. Das war dann für uns immer die
Zeit, wo wir dachten, hoffentlich kommt er bald, die Zeit läuft uns
weg.
Das war dann unser Beitrag dazu, dass wir das Programm
noch möglichst schaffen konnten. Von den Grenzformalitäten haben
wir nichts mitbekommen, weil wir an die Grenze gar nicht ran konnten.
Bei uns war hinter Eisenach an der ersten Grenzkontrolle Schluss.
Da war für uns absolutes Niemandsland.
Eisenach lag außerhalb des 5-Kilometer-Bereiches,
da durften selbst sie nicht hinein; das heißt sie haben vor der
Grenzöffnung die Grenzanlagen nicht gesehen.
Hr. Rauchmaul: Nein, erst am 16. November 1989 bin
ich praktisch privat in die BRD eingereist. Da habe ich sie das
erste Mal gesehen. Da war auch der Schock, wie Sie das eben geschildert
haben, die ganzen Anlagen aus der Nähe zu sehen. Da konnte ich das
auch verstehen, was da gesagt wurde, wenn wir uns in Eisenach unterhalten
haben.
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Und in diesem 5-Kilometer-Streifen
durften Sie als Busfahrer auch möglichst nicht halten?
Hr. Hildmann: Durften wir nicht halten, standen wir unter
Beobachtung.
Es sei denn, Sie hatten eine Panne
und dann gab's Probleme.
Hr. Hildmann: Das Schlimmste ...ja hilf Dir selbst, dann
hilft dir Gott. Das war unsere Devise. Die hatten ja nichts, dass sie
uns helfen konnten. Ich könnte Ihnen Bücher schreiben, was mir widerfahren
ist, welche Hilfe mir widerfahren ist.
Jetzt am 20. Mai habe ich einen ehemaligen Kfz-Schlossermeister
aus Mühlhausen getroffen. Der hat mir geholfen, weil ich den 5. Gang an
einem neuen Bus verloren hatte -In der schwarzen Hose -eine Straßenbezeichnung
zwischen Leinefelde und Mühlhausen. Wir hatten Verträge mit der DEUTRANS,
dass wir bei Notfällen geholfen kriegen könnten. Ich bin hingefahren.
Ich durfte mit meinem kapitalistischen Bus nicht in das sozialistische
Regime eindringen. Da ist der Meister rausgekommen, weil ich wusste, dass
dieser Bus einen Tag vor Himmelfahrt eingesetzt wurde nach Mühlhausen.
Er sollte am Himmelfahrtstag nach Österreich laufen und ohne 5. Gang ging
das nicht. Da ist der Franz und noch ein Kollege rausgekommen auf die
Straße, weil ich nicht rein durfte und hat mir suchen helfen, wo der Gang
geblieben ist. Telefonieren war nicht möglich, aber faxen von Mühlhausen
in die Firma das ging, damit wir Nachricht geben konnten, dass der Bus
am nächsten Tag nicht eingesetzt werden konnte wegen des Getriebeschadens.
Diesen Mann habe ich jetzt am 20. Mai wiedergetroffen.
Das heißt, dass es auch heute noch
Begegnungen gibt mit Menschen, die einem während dieser Zeit geholfen
haben, die man gekannt hat. Wie ist das allgemeine Wissen heute noch?
Sie machen ja viele Reisen, auch Tagesreisen. Gibt es noch viele Leute,
die, wenn sie in die "Neuen Bundesländer" fahren oder durch
die neuen Bundesländer nach Polen oder Tschechien fahren sich an diese
Zeiten erinnern und was darüber sagen ?
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Hr. Frölich: Ich glaube
sogar sehr stark. Es ist ja heute so, wenn sie die hessisch-thüringische
Grenze überschreiten, dass sie immer noch Reste der alten Grenzanlage
sehen, die man hoffentlich als Zeitzeugen stehen lässt. Weil auch
zumindest von unserer Seite die damalige Zeit so eindrucksvoll war,
werden viele unserer Mitarbeiter, die das miterlebt haben, darauf
hinweisen und auch erwähnen. Herr Rauchmaul zum Beispiel, früher Reiseleiter
in Eisenach, heute Mitarbeiter bei uns. Wir haben zwei Fahrer, die
als Grenzpolizisten gearbeitet, die damalige Zeit sehr beeindruckend
erlebt haben. Sie berichten, was wir damals so an Nettigkeiten erleben
mussten. Meine Schwester, damals Busfahrerin bei uns, hat mit ihrem
kapitalistischen Bus beim Zurückfahren sozialistische Blumen berührt.
Den Aufstand, den sie da erlebt hat ... ein eindrucksvolles Erlebnis
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Und für Menschen, die jetzt außerhalb
der 5-Kilometer-Zone gelebt haben, und die in der Reisebranche tätig waren,
gab es da Möglichkeiten sich über die Realitäten im kapitalistischen Ausland
zu informieren ? Waren das nur die Bösen für Sie hier drüben, oder hatten
Sie die Chance außer über das Fernsehen etwas zu erfahren?
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Hr. Rauchmaul: Wir hatten
vor allem Gelegenheit in den Gesprächen mit den Reiseführern, den
Busfahrern, den Gästen, die mit rübergekommen sind. Denn ich durfte
ja nicht mit rüber. Es ging ja nur im kleinen Grenzverkehr, wenn familiäre
Angelegenheiten waren, das Rentenalter erreicht war. Für mich bestand
keine Chance, in die BRD zu reisen.
Wenn eine solche Reisegruppe
Sie, oder Sie die Reisegruppe verlassen haben, mussten Sie einen
Bericht schreiben für Ihr Büro?
Hr. Rauchmaul: Nach der Verabschiedung haben wir
unseren Bericht schreiben müssen, der beinhaltete die technischen
Daten der Busse, Namen der Fahrer bis hin zu den Diskussionen, die
geführt wurden. Das wurde dann in dreifacher Ausfertigung abgegeben.
Wo die dann hingegangen sind, das kann sich wohl jeder selber ausrechnen.
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Dann kam die Grenzöffnung. Ich erinnere
mich, dass auch ich im November zum ersten Mal drüben war, wie es ja damals
hieß. War mit diesem Zeitpunkt diese Art von Reisen passé oder verstärkt?
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Hr. Frölich: Diese Art war passé. Wir
hatten ja sogar noch Vorbuchungen aus dem kleinen Grenzverkehr über
die Öffnung hinaus. Die sind dann aber abgesagt worden. Es wollte
ja keiner mehr im Dezember oder Januar 1990 im Rahmen des alten Grenzverkehrs
rüberfahren. Als dann die Grenzen fielen, und wir ohne die ganzen
Auflagen, zum Beispiel Sechsfach-Listen erstellen, sechs Wochen vorher
Visum beantragen etc., ist ein wahrer Boom ausgebrochen mit Gruppenreisen
in das benachbarte Eisenach, nach Weimar, nach Erfurt. Der Nachholbedarf
war ja immens nach 40 Jahren Trennung. Das, was im Rahmen des kleinen
Grenzverkehrs abgewickelt wurde, war nur die Spitze des Eisberges.
Wären die Formalitäten einfacher gewesen, wäre wahrscheinlich ein
vielfaches von Gruppen in die DDR gereist.
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| Und kleiner Grenzverkehr
hieß damals ...? Sie sind mit wie viel Bussen gefahren? |
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Bernd Frölich
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Hr. Frölich: Schwer jetzt noch zu ermitteln, weil wir
die Unterlagen nur zehn Jahre aufheben. Im Jahresschnitt hatten wir etwa
250 bis 300 Busgruppen im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs.
Diese Reisen führten außer nach Eisenach
wohin?
Hr. Frölich: Ich habe noch einen kleinen Prospekt aus
der damaligen Zeit. Es gab Reisen acht verschiedener Programme im Rahmen
des kleinen Grenzverkehrs:
- zur Wartburg, das war das mit Sicherheit stärkst gebuchte Programm,
- rund um den großen Inselsberg,
- Nord-Thüringen und der Hainich,
- Eichsfeld und die Hainleite,
- Quedlinburg , Ostharz,
- Bodetal,
- Suhl, Oberhof und
- Nordharz.
Das waren die acht Reisen, die von uns im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs
in die von uns erreichbaren Landkreise durchgeführt wurden.
Kleiner Grenzverkehr hieß immer Tagesfahrten?
Hr. Frölich: Nur Tagesfahrten.
Das heißt, sie sind morgens relativ
früh hier losgefahren?
Hr. Hildmann: Dazu kann ich Ihnen noch ein Abenteuer beibringen.
Wir mussten sehr früh los. Sie mussten immer an der Grenze mit zwei bis
drei Stunden als normal rechnen. Bei einer Aufführung zur Roßtrappe hat
die ganze Geschichte 26 Stunden gedauert. Weil die so bescheuert waren
...! Die Veranstaltung wurde von Magdeburg verkauft. Ich musste über Marienborn,
Magdeburg in den Harz einreisen.
Oder ein zweites Beispiel - Der ehemalige Schulleiter
aus Oberkaufungen hatte bei einer Wanderung die Rest eines Wetterballons
gefunden. Beschriftet war dieser kleine Karton mit dem Hinweis, man solle
ihn bei Behörden der DDR abgeben, Inhalt gehört zu einem Forschungsprojekt
in Meiningen. Ein geringer Finderlohn war ausgesetzt. Der frischgebackene
Oberstleutnant der Reserve der Bundeswehr marschierte also an der Grenze
mit seinem Fund unterm Arm zu der Grenzbehörde der DDR. Er wurde dort
schon mit Herr Oberstleutnant begrüßt, konnte aber sein Paket nicht loswerden.
Es fühlte sich niemand zuständig, auch nach vielen Telefonaten nicht.
Resultat: Vier Stunden Wartezeit am Grenzübergang.
Wir könnten über das Thema ...
Hr. Hildmann: ... Tage reden.
Ich wollte es kurz machen - stundenlang
reden.
Ich glaube schon, dass es richtig ist,
solche Erlebnisse einmal festzuhalten, denn wenn zehn Jahre vergangen
sind, wird es noch weniger Menschen geben, die das persönlich erlebt haben.
Möglicherweise wird auch das Interesse schwinden in der heutigen schnelllebigen
Zeit.
Ich sage im Namen des Seniorenkreises
im Offenen Kanal Kassel herzlichen Dank. Für Sie eine gute Zeit, für Sie
weitere gute Fahrten. Vielen Dank, dass Sie sich für uns die Zeit genommen
haben. Vielen Dank!
Interview: Karl-Heinz
Eckhardt
Kamera und Schnitt: Klaus Beyer
Ein Film des Seniorenkreises im Offenen Kanal Kassel
© 2001
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