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Kirche

Partnerschaften und Freundschaften

(Foto/Andreas Vogt)

In der DDR waren die Kirchen nahezu die einzige Organisationen, die nicht dem allgemeinen Anspruch des Staates unterlagen. Die prinzipielle ideologische Gegnerschaft des - nach eigenem Selbstverständnis - atheistischen Staates gegenüber den christlichen Kirchen führte seit Bestehen der DDR zu Konflikten zwischen Staat und Kirchen, besonders in den Jahren, in denen die Kirchen in der DDR mit denen in der Bundesrepublik auch eine organisatorische Einheit bildeten.

Gerade über die Kirchen gab es eine Vielzahl von offiziellen und privaten Kontakten. Und die Kirchen spielten dabei im geteilten Deutschland häufig eine wichtige Rolle.

 

 

 

 

Pfarrer Friedrich Werner

In den 70er Jahren entwickelte sich zwischen dem hessischen Felsberg und dem thüringischen Dingelstädt eine intensive deutsch-deutsche Beziehung.
Das Video entstand für dieses Projekt im Rahmen einer Projektwoche der Schwalmschule Treysa. Es wurde mit Schülern der Jahrgangsstufe 8 realisiert und zusammen mit anderen Kurzfilmen in der Sendung "Schwalmschüler machen Fernsehen" am 23.10.2001 erstmals im Offenen Kanal Kassel gezeigt. Die Gesamtleitung hatte Klaus Hansmann.

Ein lebendiges Beispiel unbürokratischer und direkter Unterstützung des Hilfswerks der EKD ist die Verbindung zwischen den Familien Baun aus Kassel (Hessen) und Pöschke aus Nachterstedt bei Aschersleben (Sachsen-Anhalt). Es steht stellvertretend für unzählige Kontakte zwischen West und Ost zu Zeiten des Kleinen Grenzverkehrs und zeigt sehr deutlich, in welcher Form konkrete Unterstützung möglich gemacht werden konnte.

Familien Baun und Pöschke

 
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- Kirche Ost und West im Zahlenspiegel