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Reisen

Grenzverkehr vor 1989

Man konnte in die DDR per Eisenbahn, Pkw und Omnibus und im Fall der Leipziger Messe per Flugzeug ein- und ausreisen. Die Wahl des Übergangs war grundsätzlich frei (Ausnahmen in Berlin), bei Tagesreisen musste jedoch der, dem DDR-Zielort nächstgelegene Grenzübergang gewählt werden. Die Übergänge waren am Tag und in der Nacht geöffnet.
 

(Foto/Andreas Vogt)

Im September 1986 fährt das Ehepaar Humpf
für einen Tag nach Eisenach. Was sie da sehen,
erleben und hören berichtet E.-A. Humpf in
einem kleinen Reisebericht.

Rita Mangold, geb. Pfeil (Jahrgang 1925) und Werner Mangold (Jahrgang 1921) leben in Kassel. Durch ihre Verwandten und Freunde in der ehemaligen DDR haben sie oft den Kleinen Grenzverkehr genutzt und dabei die ein oder andere interessante Geschichte erlebt.

 

Rita und Werner Mangold

Irmgard Gögel

Irmgard Gögel war an der Volkshochschule in Wolfhagen beschäftigt. In dieser Zeit hat sie eine Reihe von Tagesfahrten in den grenznahen Bereich organisiert und als Reiseleiterin begleitet.

Das Reisebüro Frölich organisierte im Rahmen des Kleinen Grenzverkehrs viele Tagesausflüge in den grenznahen Bereich der DDR. Der Geschäftsführer Frölich, ein ehemaliger Busfahrer und ein ehemaliger Angestellter des DDR-Reisebüros erinnern sich.

Beim Interview in Hessisch-Lichtenau

(Foto/Andreas Vogt)

Irmgard Gast hat den kleinen Grenzverkehr
etwa 39 Mal genutzt. Sie berichtet über kleine
und größere Begebenheiten an der Grenze
und bei den Verwandtenbesuchen.